26 Milliarden für Bildung und Forschung
(25. Februar 2012) Der Bundesrat will den Spitzenplatz der Schweiz in Bildung und Forschung verteidigen, weil „die graue Materie unser einziger Rohstoff ist“, wie Volkswirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann vor den Medien betonte. Deshalb sollen Bildung, Forschung und Innovation von 2013 bis 2016 mit 26 Milliarden Franken unterstützt werden. Das entspricht einer Erhöhung der Fördergelder des Bundes um 3,7 Prozent pro Jahr. Die Kredite werden auf Berufsbildung, Hochschulen, Forschung und Innovation verteilt. Folgt das Parlament dem Bundesrat, erhöhen sich die Fördergelder des Bundes seit 2004 und bis 2016 nominell um gegen 50 Prozent.










